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Die Handtücher


Kein Haushalt kann ohne Handtücher funktionieren. Nach dem Waschen, Duschen oder Baden dienen sie zum Abtrocknen der Haut und sollten daher aus einem Material bestehen, dass schnell viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. In feuchten Handtüchern verbreiten sich schnell Keime und Bakterien, daher sollten sie wenigstens zu 60 Grad waschbar sein. In öffentlichen Einrichtungen sowie am Arbeitsplatz sollte aus hygienischen Gründen auf Handtücher verzichtet werden. Hier empfehlen sich mehr Papier-Handtücher aus Spendern. Zu Hause dagegen sorgen jedoch weiche, flauschige Handtücher nach dem Duschen oder Saunieren für besonderen Komfort.

 

Überwiegend nutzt man hier Frottee und Frottierhandtücher. Der Unterschied liegt in dem Garn und der Art der Verarbeitung. Handtücher aus diesem Material sind sehr angenehm und saufähig.

 

Man kann Handtücher in ganz unterschiedlichen Größen kaufen. Es kommt hier darauf an, zu welchem Zweck sie genutzt werden. Es gibt das ganz kleine Gästehandtuch, über das Duschlaken bis hin zu den großen Saunatüchern. Letztere eignen sich neben dem Besuch in der Sauna auch für den Strand oder im Schwimmbad. Ist man sehr gesundheitsbewusst, so greift man auf kbA-Handtücher zurück. Sie bestehen aus Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Während des Wachstums kommt die Baumwolle nicht mit synthetischen Pflanzenschutzmitteln oder Kunstdünger in Berührung. Die weitere Verarbeitung erfolgt ohne den Zusatz toxischer Stoffe. Daher gelten diese Produkte als besonders hautschonend und eignen sich hervorragend für Menschen, die unter einer extrem empfindlichen Haut zu leiden haben. Handtücher, Duschlaken oder Saunatücher sind im Fachhandel, aber auch manchmal in Diskountern erhältlich. Auch im Internet kann man Textilien dieser Art käuflich erwerben, zum Beispiel auch bei Ebay.

Kein Haushalt kann ohne Handtücher funktionieren. Nach dem Waschen, Duschen oder Baden dienen sie zum Abtrocknen der Haut und sollten daher aus einem Material bestehen, dass schnell viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. In feuchten Handtüchern verbreiten sich schnell Keime und Bakterien, daher sollten sie wenigstens zu 60 Grad waschbar sein. In öffentlichen Einrichtungen sowie am Arbeitsplatz sollte aus hygienischen Gründen auf Handtücher verzichtet werden. Hier empfehlen sich mehr Papier-Handtücher aus Spendern. Zu Hause dagegen sorgen jedoch weiche, flauschige Handtücher nach dem Duschen oder Saunieren für besonderen Komfort.

 

Überwiegend nutzt man hier Frottee und Frottierhandtücher. Der Unterschied liegt in dem Garn und der Art der Verarbeitung. Handtücher aus diesem Material sind sehr angenehm und saufähig.

 

Man kann Handtücher in ganz unterschiedlichen Größen kaufen. Es kommt hier darauf an, zu welchem Zweck sie genutzt werden. Es gibt das ganz kleine Gästehandtuch, über das Duschlaken bis hin zu den großen Saunatüchern. Letztere eignen sich neben dem Besuch in der Sauna auch für den Strand oder im Schwimmbad. Ist man sehr gesundheitsbewusst, so greift man auf kbA-Handtücher zurück. Sie bestehen aus Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Während des Wachstums kommt die Baumwolle nicht mit synthetischen Pflanzenschutzmitteln oder Kunstdünger in Berührung. Die weitere Verarbeitung erfolgt ohne den Zusatz toxischer Stoffe. Daher gelten diese Produkte als besonders hautschonend und eignen sich hervorragend für Menschen, die unter einer extrem empfindlichen Haut zu leiden haben. Handtücher, Duschlaken oder Saunatücher sind im Fachhandel, aber auch manchmal in Diskountern erhältlich. Auch im Internet kann man Textilien dieser Art käuflich erwerben, zum Beispiel auch bei Ebay.

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